Seit Anfang November ist es amtlich: Die Britzer Mühle bzw. das Restaurant ist wieder geöffnet. Und ein kleines Wunder ist geschehen. Wer die Bruchbude und den Schlangenfrass der letzten Monate/Jahre noch kennt, wird kaum glauben was da in nur zwei Monaten fast aus dem Nichts gestampft wurde. (siehe die kleine Slideshow). Im inneren wurde die Gradwanderung zwischen urig rustikal und luftig modern sehr gekonnt und gemütlich in Szene gesetzt. Die Preise moderat, das Essen spitze. Von Pizza über Pasta bis zu Lammfilet ist für jeden Geschmack etwas dabei, dabei legt die Karte eher wert auf Qualität statt auf Quantität. Veranwortlich ist unter anderem Sascha Malingriaux, der vorher schon in der Luise in Berlin Dahlem frischen Wind gebracht hatte. Bleibt zu hoffen, dass viele der vergrätzten Gäste der neuen Britzer Mühle eine Chance geben und sich kulinarisch und Atmoshärisch verwöhnen lassen.

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