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Das Noyse.net Blog

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Hier schreibt das Noyse noch selbst…

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15. Oktober 2008 15:43

Eklat Eklat (*)

(*) Nur weil es gerade schick is 🙂

Am liebsten würde ich mir die Finger wundschreiben zum Thema MRR und schlechtes Fernsehen. Damit das aber nicht passiert (wird von der Berufsgenossenschaft nicht abgedeckt) verweise ich hiermit auf einen Artikel bei DWDL, der genau das ausdrückt, was ich zu diesem Thema zu sagen hätte, nur etwas gewählter:

DWDL.de – Verlogener geht es nicht: Die Pseudo-Qualitätsdebatte

BTW: Wer die Verleihung verpasst hat, dem sei der Live Blog vom Fernsehlexikon ans Herz gelegt:

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15. Oktober 2008 12:49

Doof bleibt Doof (I)

Erste Devise wenn man Dreck am Stecken hat: Unauffälligkeit!

Das kennt man jedenfalls aus jedem drittklassigen Kriminalfilm. Ein 20 jähriger aus Berlin scheint dieses aber laut aktueller Pressemeldung der Berliner Polizei wohl nicht mitbekommen zu haben.

Man sollte, wenn man schon Cannabis in der Wohnung züchtet eben Musik nur in Zimmerlautstärke ab einer gewissen Zeit hören. Erst recht wenn man per Haftbefehl gesucht wird.

Da merkt man mal wieder das einem in der Schule nicht wirklich die wichtigen Dinge des Lebens beigebracht werden.

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15. Oktober 2008 12:20

Babylon A.D.

Bei bestimmten Filmen erwarte ich nicht viel, außer Unterhaltung. Normalerweise garantiert genau das, dass neue französische Kino. Seien es die aberwitzigen TAXI Filme, das grandiose Tödliche Wespennest oder aber auch High Tension oder Frontier(s) als Vertreter der neuen französischen Härte. Im Regelfall kann man also zu fast jedem neueren Film aus dem Heimatland des Baguettes greifen ohne danebenzuliegen.

Das galt auch oder besonders für die Filme von Mathieu Kassovitz. Hass (1995) mit dem damals hierzulande noch recht unbekannten Vincent Cassel ist auch heute noch unerreicht. Selbst Gothika war annehmbar.

Was mir hier aber mit Babylon A.D. zugemutet wird, ist ja schon fast eine Frechheit. Vin Diesel spielt lustlos, Gerard Depardieu wahrscheinlich nur um Landsleute anzulocken. Actionszenen sind zwar schnell geschnitten, aber nicht schnell genug um zu verdecken, dass selbst Steven Seagal ungedoubelt hier mehr los gemacht hätte.

Die Story selber ist ein Zwischending aus Children of men und Das fünfte Element, aber dermaßen lustlos erzählt, dass man nicht mal der folgen mag. Doomsday z.B. war auch kein Autorenfilm, aber Regisseur Neil Marshall nimmt die ebenfalls merkwürdige Story und knallt sie einem  als mit Liebe zum Genre garnierten Endzeitspektakel ohne Rücksicht auf Verluste entgegen. Dieses Potential hätte auch Babylon A.D. gehabt.

Aber so ist Babylon für mich bisher der größte Schrott diesen Jahres!

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