When the Lights Went Out

(OT: When the lights went out UK 2012)

Regie: Pat Holden
Darsteller: Kate Ashfield, Nicky Bell, Alan Brent

Plot:

Yorkshire 1974: Als die Maynards in ein neues Haus ziehen, fühlt sich die 13jährige Sally dort von Anfang an nicht wohl. Bald stellt sich heraus, dass ihr Unbehagen berechtigt ist. In dem Haus geht Seltsames vor sich. Lampen schwanken, Dinge bewegen sich von alleine, plötzlich ist es eiskalt, Bilder fallen herunter. Ein echter Geist scheint hier am Werk zu sein und er konzentriert sich vor allem auf Sally. Die schwankt zwischen Angst und Faszination. Manchmal ist es, als würde eine unsichtbare Freundin mit im Haus wohnen. Dann fühlt sie sich wieder tödlich bedroht. Gibt es zwei Geister im Haus? Einen bösen und einen, der die Maynards und ganz besonders Sally schützen will?

Das Prädikat: “ nach einer wahren Begebenheit“ lässt mich bei einem Spukfilm schon vorsichtig werden. „When the Lights Went Out“ basiert auf dem als „black monk of Pontefract” in England ziemlich bekannten Poltgeistereignis. Gerne mal als „most violent poltergeist haunting in Europe“ bezeichnet.

Nun ja, der Film selber ist gut inszeniert und hat auch einige spannende Momente. Effekte gehen auch und die Darsteller  insbesondere die der beiden Mädchen sind kein Totalausfall. Der Pfarrer fällt etwas aus der Reihe, da der Humor der durch seinen Charakter in den Film gebracht wird eher etwas deplatziert wirkt.

Trailer:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=pS8DW_FJTSc]

 

 

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