ähh jo. Mittels Excel ist es mir erfolgreich gelungen auszurechnen, dass ich mich nicht in der 13 sondern in der 17. Woche dieses tollen Lehrgangs befinde. Deshalb habe ich sozusagen eine Anpassung in der fortlaufenden Bezeichnung vornehmen müssen.

Theoretisch hat das ja keinerlei Auswirkungen auf den eigentlichen Kursablauf, aber es passt sich doch etwas dem gefühlten Lehrgangsverlauf an. Excel ist vorbei und trotzdem bleibt der fahle Beigeschmack, nicht wirklich was gelernt zu haben, ausser irgendwelche Kassenbücher, Bilanzen etc. erstellt zu haben. Was natürlich meinen späteren Wiederverkaufswert ungemein steigert: Wenn es zu einer Beschäftigung im IT-Bereich nicht reicht kann ich notfalls auch in die Buchhaltung.

Gestern haben wir die erste Stunde C++ genossen, leider genau bei der Dozentin, deren Kernkompetenzen nun nicht unbedingt in Methodik und Didaktik liegen. Access wiederrum macht Laune und die Zeit vergeht wie im Fluge. Und man irgendwie das Gefühl, etwas halbwegs nützliches gelernt zu haben. Vielleicht liegt es daran das hier die Dozentin flexibel reagiert und das Tempo doch etwas angezogen hat und sich nicht von den Nicht-Aufpassern bremsen lässt.

Jetzt ist Hardware angesagt. Einleitung des Dozenten (sinngemäss):

„Ich hab keine Ahnung was wir bisher gemacht haben, aber Sie haben sicherlich noch irgendwas anderes zu tun, mit dem Sie sich den Tag beschäftigen und mich in Ruhe lassen können.“ So in etwa hab ich es mir heute Morgen schon gedacht.

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