Das Noyse.net Blog

Hier schreibt das Noyse noch selbst…

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30. Januar 2009 09:06

Fenster 7 First contact

Nachdem Freitag gar nichts mehr lief, konnte ich mir gestern die Vorabversion vom Windows 7 (32 bit)runterladen (inkl. Key). Heute hab ich es mal installiert (dauerte ca. 35 min) und grob eingerichtet…und auch schon mal die Systemwiederherstellung bemüht.

Erste Eindrücke:

-Das Netzwerkcenter ist noch beknackter als in Vista. Innerhalb von 15min war nicht rauszubekommen was die da von mir wollen. MS Home Group??

– in der Taskleiste fehlt der “Desktop zeigen” Button (dachte ich erst) … aber er ist ganz rechts, fast nicht zu sehen. Für mich eigentlich schon ein Grund alles zu deinstallieren. Aber Vielleicht kann man es ja irgendwo einstellen.

083417_Jens

Ansonsten läuft’s ganz gut…hab aber auch noch nicht alle Treiber installiert.

Die Softwareliste hab ich im Ãœbrigen jetzt ausgelagert zu finden hier:

Kompatible Programme unter Windows 7

 

Hier gibt’s auch Infos:

Caschys Blog – Thema W7 ohne Key

Winfuture Special

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While writing this, Noyse listened to: Pride & Fall – Retrospect (from "Elements of Silence")

26. Januar 2009 20:48

Helium (III)

Tim Bormann schwört auch auf Helium. Bisher hab ich noch niemanden in der mir bekannten Blogosphäre (okay das sind eh nur ein paar 😉 ) der sich dazu outet :).

20. Januar 2009 21:34

Der FI geht um (jetzt richtig)

Heute hatte ich Präsentation und Fachgespräch. Und habe den Bescheid bekommen die IHK Prüfung bestanden zu haben. Noch ein arbeitsloser Fachinformatiker Anwendungsentwicklung mehr 😉

Leider bin ich seit gestern richtig krank, aber über sowas jammern nur Weicheier. Aber etwas weniger Druck, die nächsten Tage noch mein programmiertes Zeuch abzugeben, täten mir schon ganz gut.

20. Januar 2009 21:30

Cockpuncher

Letztens hab ich mir eher aus Gag den Film “News Movie” angetan.

Mein Eindruck: Meilenweit von Desaster-,Superhero Movies und den ganzen anderen Schwachmaten entfernt.

In etwa so aufgebaut wie der Kultfilm “Kentucky Fried Movie”, und irgendjemand hat Steven Seagal zum Auftritt als cockpuncher überredet und das ist mit Abstand seine beste Rolle seit Jahren.

Mir hat’s gefallen…hat halt seine Höhen und Tiefen, aber die hat selbst KFM.

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14. Januar 2009 11:19

Jedem das Seine

Gerade bin ich etwas ungehalten. Wie ich gerade bei FAZ.net via jurabilis! gelesen habe, wird sich über die Tschibo Kampagne “Jedem den Seinen” wiedereinmal aufgeregt, weil dieser Ausspruch (in etwa!) so über dem KZ Buchenwald stand.

Sogleich wird von historischer Unkenntnis gesabbelt und der Zentralrat der Juden in Deutschland hat natürlich auch wieder etwas dazu sagen.

Ständig regt sich irgendeiner auf, weil irgendwann irgendein Nazi irgendwas gesagt hat. Das Problem denke ich ist die weitestgehende Aufarbeitung und der damit einhergehende vorsichtige Umgang mit wirklich heiklen Themen.

Das man sich nicht mehr über wirklich richtige Dinge erregen kann frustriert scheinbar so, dass man sich an solchen Kleinigkeiten reibt.

Da wird Eva Herrmann fertig gemacht von einem sogenannten Historiker, dass “Gleichschaltung der Medien” ja ein Begriff der Nazizeit ist und es sei doch skandalös wie sie sich mit diesem Begriff über unsere demokratischen Medien äußern würde. Komisch: über DDR Zeitungen etc. wurde nicht nur genau das gesagt, sondern es war auch der einheitliche Tenor in den westdeutschen Massenmedien.

Ach ja das war ja eine Diktatur (wird mir als ehemaligen DDR Bürger ja immer wieder gesagt) – da passt das wohl.

Am besten man schafft deutsch ab und führt z.b. Swahili als Amtssprache ein. Das dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass irgendein Satz oder Wort zwischen 1933 und 1945 missbraucht wurde drastisch reduzieren. Da für deutsche Biere (u.a. Becks) in Deutschland schon mit englischen Werbetexten geworben wird und sich darüber niemand aufregt, dürfte das wohl kein Problem sein.

Man soll sich erinnern-ja. Man darf nicht vergessen – auch das ist richtig. Aber irgendwann muss auch mal gut sein, muss es möglich sein mit Redewendungen, die schon vor A. benutzt wurden und danach in einem Kontext benutzt werden, der überhaupt nichts mit der Nazi-Zeit zu tun hat, ungezwungen umzugehen.

Update:

Mittlerweile gibts den Artikel auch bei Spiegel Online.

Einen schönen Kommentar gibts auch bei verstand-in-gefahr.de

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