Junge, Junge. Ziemlicher Tobak dieser Giallo aus Deutschland. Während Altmeister Dario Argento in den letzten Jahren auf der Suche nach der alten Form ist, kommt dieser Andreas Marschall vorbei und zeigt wie man das eigentlich tot gesagte Genre in die Neuzeit holt. Genregetreu ist die Story um Stella, die lange vergeblich versucht hat, sich erfolgreich bei einer Schauspielschule zu bewerben und überraschend an der „Matteusz Gdula“-Privatschule angenommen wird stellenweise recht wirr. Psychodelische Sequenzen, Drogenrausch, etwas nackte Haut und eine Prise deftiger Gore  gehören ebenso dazu wie der spitzenmässige Soundtrack. Aber man muss sich einlassen, denn auch die originären Giallos sind nicht gerade das was man leicht zugängig nennt. Ein schöner Genrebeitrag aus deutschen Landen – professionell dargeboten.

Trailer

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