El Gringo

(OT: El Gringo USA 2012)

Regie: Eduardo Rodriguez
Mit: Scott Adkins, Petar Bachvarov, Zahary Baharov

Plot:

Ein namenloser Mann passiert zu Fuß die mexikanische Grenze und steuert geradewegs auf das Dörfchen El Frontera zu, das komplett von einem Drogenkartell kontrolliert wird. Bei sich trägt er nichts als eine Tasche mit zwei Millionen amerikanischen Dollars. Das bleibt den Schlimmfingern in der Stadt nicht verborgen, die umgehend Jagd auf den Namenlosen machen, der sich ohne großen Federlesens zur Wehr setzt. Während ein Cop aus New Mexico sich auf den Weg macht und zu Hilfe eilt, offenbart sich nach und nach, wer der Mann ohne Namen ist.

Sieht man das Cover und liest den „Plot“ denkt man unweigerlich ‚Ach du meine Güte‘ und schaut was anderes. Damit tut man diesem kleinen Film aus dem Hause „After Dark“ allerdings unrecht. Denn dies ist ein schön gemachter Männerfilm, der sich ein wenig an den Actionfilmen der späten 80er orientiert. Tatsächlich ist die Action gut choreografiert, CGI Blut gibts in Hülle und Fülle und auch die ganzen Protagonisten sind genau so wie man es sich vorstellt. Die Handlung ist eigentlich komplett vorhersehbar – aber wen juckts. El Gringo ist genau das was die beiden Expendables gerne wären – Testosteron Kino mit Herz. Und wo wir ja gerade bei den Expanables sind- Scott Adkins ist mit dem Film hier geradewegs auf dem Weg Jason Statham zu beerben.

Ach ja zum Abschluss trällert noch Manowar das Titellied – was will man(n) mehr?!

Also – Kumpels einladen, Bier auf und El Gringo geschaut!

Trailer

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=hjPB-eAtjWM]
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