The Divide

(OT: The Divide D/CAN/USA 2011)

Regie: Xavier Gens
Darsteller: Lauren German, Milo Ventimiglia, Michael Biehn,Michael Eklund

Plot:

An einem Tag, der wie jeder andere begann, explodiert eine Nuklearbombe in New York City. Ein bunt zusammen gewürfelter Haufen Leute rettet sich in einen Bunker unterhalb eines Wolkenkratzers, dann herrschen Stille und Verzweiflung. Zaghaft orientiert man sich, entdeckt eine zunächst beruhigende Menge an Vorräten, und lernt sich gegenseitig kennen und fürchten. Als Hilfe ausbleibt bzw. sich als wenig konstruktiv entpuppt, gewinnen atavistische Triebe die Oberhand, und das Schicksal nimmt seinen horriblen Lauf.

Der Franzose Xavier Gens ist dem Genrefan sicherlich kein Unbekannter. Mit „Frontier(s)“ war einer der Begründer der „neuen französischen Härte“. Und auch mit „The Divide“ zeigt er dass keinesfalls Gefangene macht. „The Divide“ ist in erster Linie ein gnadenloser Psychotrip, der seine Stärken in der langsamen Zeichnung des psychischen und auch körperlichen Verfalls der Eingesperrten zeigt. Grosses Kino sind die darstellerischen Leistungen von Milo Ventimiglia („Heroes“) und  Michael Eklund („Watchmen“). Unglaublich was die da abziehen. Obwohl der Film generell eher schlechte Kritiken erhalten hat, sollte man sich nicht davon abhalten lassen.

Eine schöne Kritik gibts hier beim vom mir sehr geschätzten Wortvogel.

Trailer:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=K4ZxIwrqxqo]
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